19.12.2019

Briefe



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ID: 1277 Brieftext


Geschrieben am: Mittwoch 18.01.1854
 

Um eine Gefälligkeit wollte ich Sie bitten. Ich habe vor einigen Tagen die ersten Correcturen meines Buches erhalten, aber gar keine Nachricht über das Befinden des Hrn. Wigand. Nun möchte ich ihm – auch in einer andern Angelegenheit eine Mittheilung machen, aber nicht eher, als bis ich von seiner Wiedergenesung Gewißheit habe. Wollen Sie mir also deshalb eine Nachricht zukommen lassen?
Wir sind schon wieder im Begriff abzureisen – nach Hannover, wo die Peri aufgeführt wird, und von da nach Frankfurt a/M, wohin wir auch eine Einladung erhalten haben.
Bis zum 28sten Jan. bleiben wir in Hannover, wenn Sie mir etwas mittheilen wollten.

[BV-A, Nr. 2425:] Ob Hr. Wigand wieder genesen wäre. Daß ich ihm etwas mitzutheilen hätte.

  Absender: Schumann, Robert (1455)
  Absendeort: Düsseldorf
  Empfänger: Voigt, Carl (1627)
  Empfangsort:
  Schumann-Briefedition: Serie: II / Band: 15
Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit den Familien Voigt, Preußer, Herzogenberg und anderen Korrespondenten in Leipzig / Editionsleitung: Thomas Synofzik, Michael Heinemann / Herausgeber: Annegret Rosenmüller, Ekaterina Smyka / Köln: Verlag Dohr / Erschienen: 2016
ISBN: 978-3-86846-026-1
137f.
 



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