19.12.2019

Briefe



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ID: 4333 Brieftext


Geschrieben am: Mittwoch 07.04.1841
 

Ew. Wohlgeboren
bekenne den Empfang von 132 r. 4 g – " Ist auch der Ertrag nicht gerade so bedeutend geworden, wie Ihr Wohlwollen gegen das Pensionsinstitut gewünscht hat, denn es gehen, da auch eine Rechnung der Concertdirektion von 15r für Beleuchtung und Heizung bei mir abgegeben worden ist, mit Inbegriff der übrigen noch unbezahlten Rechnungen, noch über 38 r ab, so ist er als ein außerordentlicher Beitrag zum Fond des Instituts dennoch so bedeutend, daß unser aller herzlicher Dank Ihnen dafür gewiß ist. Mehr als alles dies ist aber der Ruhm werth, der Ihnen dadurch zugewachsen, so wie Ihrer vortrefflichen Gattin, die sich neue Lorbeerkränze gepflückt, und wozu wir von Herzen Glück wünschen.
Ist es möglich noch manche Rechnung zu moderiren, so soll es geschehen. Jedenfalls werde ich Ihnen Herr Doctor noch eine vollständige Uebersicht der Ausgaben zukommen lassen. Noch vermisse ich das [sic] Trägerlohn fürs Pianoforte angeben; wir wünschen daß Sie uns dies tragen lassen, wies der Gebrauch ist, und ich sehe der Rechnung dafür noch entgegen, der ich verbleibe
Ew. Wohlgeboren
ergebenster
Carl Grenser

v. h. d. 7 April 1841.

Sr. Wohlgeboren
Herrn Dr. Robert Schumann
hier

[BV-E, Nr. 1877:] C. Grenser. [beantwortet:] + [Versand:] d. U.

  Absender: Grenser, Carl (12917)
  Absendeort: Leipzig
  Empfänger: Schumann, Robert (15143)
  Empfangsort:
  Schumann-Briefedition: Serie: II / Band: 20
Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit Korrespondenten in Leipzig 1830 bis 1894 / Editionsleitung: Thomas Synofzik und Michael Heinemann / Herausgeber: Annegret Rosenmüller und Ekaterina Smyka / Dohr / Erschienen: 2019
ISBN: 978-3-86846-030-8
441f.
 



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