19.12.2019

Briefe



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ID: 4712 Brieftext


Geschrieben am: Dienstag 05.11.1844
 

Geehrtester Freund,
ich habe ungeheuer lange geschlafen, u fange jetzt erst an, mich ein wenig auszumausern. Erwarten Sie mich daher ½ 11 Uhr nicht. Ich frage an, ob Sie vielleicht vor Tische zwischen 12 u 1 Uhr einen Augenblick zu sprechen sind, u bitte für diesen Fall um speciellere Bestimmung.
Aus dem Spaziergang scheint bei diesem Wetter nicht viel werden zu wollen.
Ihr
Brendel

Sr. Wohlgeboren
Herrn Dr. Schumann
Britih Hotel
No 5, 1 Tr.

[BV-E, Nr. 3014, dat. 5. November 1844]

  Absender: Brendel, Franz (261)
Absendeort: [Dresden]
  Empfänger: Schumann, Robert (14753)
  Empfangsort:
  Schumann-Briefedition: Serie: II / Band: 5
Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit Franz Brendel, Hermann Levi, Franz Liszt, Richard Pohl und Richard Wagner / Editionsleitung: Thomas Synofzik, Michael Heinemann / Herausgeber: Thomas Synofzik, Axel Schröter und Klaus Döge / Köln: Verlag Dohr / Erschienen: 2014
ISBN: 978-3-86846-016-2
230
 



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