19.12.2019

Briefe



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ID: 5453 Brieftext


Geschrieben am: Montag 14.09.1840
 

Sehr geehrter Herr und Freund!

Den herzlichsten, innigsten Glückwunsch erlaube ich mir zu Ihrem <>Vermählungsfeste darzubringen. Möchten Sie mit Ihrer theuren Frau Gemahlin recht glücklich sein und immer treu und fest die Kunst bewahren. Möchten Sie beide besonders die deutsche Kunst repräsentiren und Ihnen beide der gütige Himmel die Kraft verstatten, zu dem hohen Ziele, was Sie sich vorgezeichnet haben, zu gelangen. Ist es kaum zu zweifeln, daß diese Wünsche in Erfüllung gehen, so mag nur noch schließlich der gestattet sein, daß Sie <mir> in dem Besitz Ihres vollen Glückes – mir nicht Ihr Wohlwollen und Ihre Freundschaft entziehen. Darum bittet, nebst den freundlichsten Grüßen an Ihre Frau Gemahlin,
Ihr treu ergebener
C FBecker.

V. H. d. 14. Sept. 1840.

  Absender: Becker, Carl Ferdinand (161)
  Absendeort: Leipzig
  Empfänger: Schumann, Robert (1455)
  Empfangsort:
  Schumann-Briefedition: Serie: II / Band: 19
Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit Korrespondenten in Leipzig 1828 bis 1878 / Editionsleitung: Thomas Synofzik und Michael Heinemann / Herausgeber: Annegret Rosenmüller und Ekaterina Smyka / Köln: Verlag Dohr / Erschienen: 2018
ISBN: 978-3-86846-029-2
194
 



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