19.12.2019

Briefe



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ID: 6034 Brieftext


Geschrieben am: Donnerstag 26.07.1838
 

Verehrter Freund!

Für die Berechnung schönsten Dank. An Musikalien u. Bücher habe ich mit Ihrer Erlaubniß zurückbehalten:
Kützing die Orgelbaukunst – 12 Gr.
derselbe. die Fortepianobauk. – . 12 –.
Hinning Abriß d. Gesch. d. M. – . 10 –.
1 Th 2 Gr.
Von diesem 1 Th 2 Gr geht der dritte Theil ab, bleibt demnach 17 Gr. Diese von 11 Th 10 Gr – bleibt 10 Th. 17 Gr. die ich demnach von Hr Friese erhalte. Angezeigte Werke, seit unserer lezten Abrechnung9 folgen anbei zurück. Andere und allerdings eine ziemliche Menge warten noch auf das kritische Messer. Sollte Ihnen aber bewußt sein, daß ich noch etwas besitze, was der Redaction eigenthümlich, so bitte ich es mir [sic] wissen zu lassen. Ich vermuthe aber es soll alles in bester Ordnung sein. Die Holländer sollen nun vorgenommen werden; aber die Hausmusik vergessen Sie nicht.
Immer Ihr
CFBecker,

Leipz. d. 26. Jul. 1838.

  Absender: Becker, Carl Ferdinand (161)
  Absendeort: Leipzig
  Empfänger: Schumann, Robert (1455)
  Empfangsort:
  Schumann-Briefedition: Serie: II / Band: 19
Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit Korrespondenten in Leipzig 1828 bis 1878 / Editionsleitung: Thomas Synofzik und Michael Heinemann / Herausgeber: Annegret Rosenmüller und Ekaterina Smyka / Köln: Verlag Dohr / Erschienen: 2018
ISBN: 978-3-86846-029-2
171f.
 



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