19.12.2019

Briefe



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ID: 6512 Brieftext


Geschrieben am: Mittwoch 25.02.1835
 

Frft a/M – 25 Febr. 35

Ew. Wohlgeboren

bin ich so frei, vorläufig u. in der Eile anzuzeigen, daß ich dem Wunsche des Herrn Schumann, Redact. der N. Musik. Zeitung, mit Vergnügen entsprechen und Ihnen in den ersten Tagen des März eine gedrängte Uebersicht des hiesigen musik. Treibens einsenden werde. Ich werde dann in regelmäßigen Monatsberichten die Correspondenz fortsetzen u. mich den Bedingungen fügen, die Sie für Ihre anderen Mitarbeiter festgestellt haben. Ich werde meine Briefe an Sie per Post einsenden, da ich die langsamen Buchhändler-Gelegenheiten nicht liebe, u. will die Briefe mit der Chiffre W. W. auf dem Couvert bezeichnen, damit Sie solche nicht refüsiren. Achtungsvoll grüßt
W. Wagner,
Mitred. d. Didaskalia.

|4| An
Herrn Bahrdt
Buchhändler und Herausgeber
der neuen musikalischen
Zeitung
Leipzig.
frei.

[BV-E, Nr. 54:] W. Wagner. [beantwortet mit BV-A, Nr.] 78. [Versand:] fr.
[GN, NZfM II/34: 27. April 1835, S. 140:] Februar […] 25. […] Frankfurt, v. W.

  Absender: Wagner, Wilhelm (1658)
  Absendeort: Frankfurt am Main
  Empfänger: Schumann, Robert (1455)
  Empfangsort:
  Schumann-Briefedition: Serie: II / Band: 16
Robert und Clara Schumanns mit Bernhard Scholz und anderen Korrespondenten in Frankfurt am Main / Editionsleitung: Thomas Synofzik und Michael Heinemann / Herausgeber: Annegret Rosenmüller und Anselm Eber / Dohr / Erschienen: 2020
ISBN: 978-3-86846-027-8
1109f.
 



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