15.07.2019

Briefe



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ID: 6871 Brieftext


Geschrieben am: Donnerstag 01.09.1842
 

P.P.

Dem herzlichen Glückwunsche zu dem Besserbefinden Ihres Töchterchens füge ich zugl. im Namen meiner Frau die bescheidentliche Anfrage bei, ob es Ihnen beiderseits gefallen möchte, das neulich auf so herbe Weise unterbrochene Opferfest morgen unter günstigeren Auspicien fortzusetzen. Traurig freilich, daß der für Sie bestimmte wilde Bock sich in ein zahmes Kalb hat verwandeln müssen; indessen lassen Sie es sich ja wohl auch so gefallen.
Der Ihrige
Lampadius.

Sr. Wohlgeb.
Herrn D. Schumann
hier.

  Absender: Lampadius, Wilhelm Adolph (907)
  Absendeort: Leipzig
  Empfänger: Schumann, Robert (1455)
  Empfangsort:
  SBE: II.19, S. 642f.
 



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